Ein Studienabbruch ist kein Weltuntergang – sondern vielmehr oft der Beginn einer erfolgreichen Karriere. Mit einer Berufsausbildung und entsprechenden Weiterbildungen sind deine Perspektiven unter Umständen sogar besser als mit einem Hochschulabschluss. Welche Ausbildungen für Studienabbrecher*innen in Frage kommen und wie der Neustart nach dem Studienausstieg gelingt, zeigt dir unser Beitrag.
Studiengang wechseln oder eine Ausbildung beginnen – was ist die richtige Alternative?
Du zweifelst an deinem Studium und denkst über eine Alternative nach? Dann stellen sich zunächst zwei grundsätzliche Fragen:
- Du bist mit den Inhalten deines Studiums unzufrieden? Dann kann ein Wechsel des Studiengangs der richtige Weg sein.
- Die Inhalte deines Studiums interessieren dich, aber du kommst mit dem Lernen und dem wissenschaftlichen Arbeiten nicht zurecht? Hier bietet dir eine Berufsausbildung die besten Chancen.
Für viele berufliche Fachrichtungen gibt es sowohl Studiengänge als auch Ausbildungsberufe. Wenn du dein Studium an sich noch interessant findest, aber keine Lust mehr auf Lernen und trockene Theorie hast, lohnt sich ein Blick auf die jeweils artverwandten Berufsausbildungen.
Extra-Tipp: Wie bei allen Bewerber*innen mit Abitur können auch Ausbildungen für Studienabbrecher*innen in der Regel um ein Jahr verkürzt werden.
Ausbildungen für Studienabbrecher*innen mit Bezug zu MINT-Fächern
In den MINT-Studiengängen wie Mathematik, Naturwissenschaften oder ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen inklusive Informatik sind die Abbrecherquoten besonders hoch. Die gute Nachricht: Im MINT-Bereich gibt es auch viele Ausbildungsberufe mit besten Job- und Gehaltsperspektiven zum Beispiel:
- Fachinformatiker*in: passt zum Informatikstudium, Abiturientenanteil je nach Spezialisierung 49% bis 69%
- Mechatroniker*in: passt zum Maschinenbaustudium, Abiturientenanteil 33%
- Elektroniker*in: passt zum Studiengang Elektrotechnik, Abiturientenanteil je nach Spezialisierung 16% bis 64%*
- Chemikant*in: passt zum Studiengang Chemie, Abiturientenanteil 40%
- Biologielaborant*in: passt zum Studiengang Biologie, Abiturientenanteil 75%
- Mathematisch-technischer Assistent*in: passt zum Studiengang Mathematik, Abiturientenanteil: keine Angabe, da schulische Ausbildung
- Handwerksberufe: passen zu allen technischen Studiengängen. Abiturientenanteil gering, jedoch interessante Aufstiegsperspektiven, auch in finanzieller Hinsicht, durch die Möglichkeit einer Meisterprüfung und Unternehmensgründung
Ausbildungen für Studienabbrecher*innen mit Bezug zu BWL und Wirtschaftswissenschaften
Du hast BWL oder Wirtschaftswissenschaften studiert und kannst dir den Wechsel in eine fachbezogene Berufsausbildung vorstellen? Dann kommen grundsätzlich sämtliche kaufmännischen Ausbildungsberufe für dich in Frage. Gerade im kaufmännischen Bereich ist das berufliche Spektrum vielfältig:
- Bankkaufleute: Abiturientenanteil 60%
- Immobilienkaufleute: Abiturientenanteil 68%
- Kaufleute für Versicherungen und Finanzen: Abiturientenanteil 59%
- Handelsfachwirt*in: (Fach-)Abitur oder abgeschlossene Ausbildung für Einzelhandelskaufleute in der Regel Bewerbungsvoraussetzung Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanagement: Abiturientenanteil je nach Spezialisierung 42% bis 64%
- Industriekaufleute: Abiturientenanteil 61%
Ausbildungen für Studienabbrecher*innen mit Bezug zu Geisteswissenschaften
Auch in den Geisteswissenschaften ist die Zahl der Studienabbrecher*innen hoch. Nicht für alle geisteswissenschaftlichen Studiengänge gibt es Berufsausbildungen mit Fachbezug – denn Wissenschaften wie Geschichte oder Philosophie sind in der Praxis nicht direkt anwendbar. Dennoch hast du im geisteswissenschaftlichen Studium Methoden kennengelernt, die dir auch in einer Berufsausbildung zugutekommen, etwa wenn es ums Organisieren oder Recherchieren geht oder einfach darum, sich schnell in neue Themenfelder einzuarbeiten. Direkt einsetzen kannst du das, was du in bestimmten geisteswissenschaftlichen Studiengängen gelernt hast, beispielsweise in diesen Ausbildungsberufen:
- Fremdsprachenkorrespondent*in: passt zu Studiengängen aus den Sprachwissenschaften, Abiturientenanteil: keine Angabe, da schulische Ausbildung
- Mediengestalterin: passt zu künstlerischen Studiengängen und Medienwissenschaften, Abiturientenanteil je nach Spezialisierung 59% bis 74%*
- Erzieher*in: passt zu pädagogischen Studiengängen, besonders zum Studium fürs Grundschullehramt, Abiturientenanteil: keine Angabe, da schulische Ausbildung
*Quelle: Berufenet der Bundesagentur für Arbeit, Auswertung der schulischen Vorbildung der Ausbildungsanfänger*innen 2024
Experteninterview: Konstanze Kindhammer von der Beratungsstelle „Switch zur Ausbildung“, einem Angebot für Studienzweifler*innen der bayerischen IHKs
IHK-Expertin Konstanze Kindhammer berät Studienzweifler*innen über berufliche Entwicklungsmöglichkeiten ohne Hochschulabschluss. Im Stuzubi Interview erklärt sie, was es mit den neuen Abschlüssen „Bachelor Professional“ und „Master Professional“ auf sich hat und warum ein Studienabbruch bei der Bewerbung auf einen Ausbildungsplatz sogar zum Vorteil werden kann.

Stuzubi: Wird ein Studium abgebrochen, ist eine Berufsausbildung eine naheliegende Alternative. Wie viele Studienabbrecher*innen entscheiden sich für eine Berufsausbildung nach dem Abbruch?
Konstanze Kindhammer: Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat in einer Erhebung von 2016 herausgefunden, dass 60 Prozent der endgültigen Studienabbrecherinnen, die vor dem Studium noch keine Ausbildung absolviert hatten, innerhalb von fünf Jahren nach ihrer Exmatrikulation einen Ausbildungsabschluss erworben haben.
Sind Studienabbrecher*innen für berufliche Ausbildungen Ihrer Erfahrung nach eher offen, oder muss Überzeugungsarbeit geleistet werden?
Die Studienabbrecher*innen, die zu uns in die Beratung kommen, haben sich vorab meistens damit beschäftigt, was es bedeutet, in eine Ausbildung zu wechseln. Sie sind dem Thema gegenüber sehr offen, vor allem, weil sie sehr viele Vorteile darin sehen. Die Ausbildung bietet, was ihnen im Studium fehlt: Praxisbezug. Ich kann das Erlernte sofort im Ausbildungsalltag anwenden.
Und ich verdiene von Anfang an eigenes Geld – auch das ist ein wichtiger Faktor. Außerdem ist vielen Studienabbrecher*innen der direkte Einstieg in die Arbeitswelt wichtig. Man hat einfach mehr Sicherheit und der Ausbildungsalltag hat mehr Struktur als ein Studium, bei dem ich sehr viel selbst organisieren muss. Das einzige Thema, das man immer ein bisschen mehr erklären muss, sind die höheren Abschlüsse in der beruflichen Bildung, die erworben werden können.
Können Sie das ein bisschen näher erläutern?
Nach einer Ausbildung kann man verschiedene Weiterbildungen machen. Man kann sich in seinem Beruf spezialisieren und Karriere als Fachexperte machen oder man qualifiziert sich für Führungsaufgaben. Wer sich stärker auf ein bestimmtes Fachgebiet konzentrieren möchte, kann beispielsweise Berufsspezialist*in für Vertrieb, Sprachen oder im IT-Bereich werden. Wer später Führungsverantwortung übernehmen möchte, kann eine Fortbildung zum oder zur Meister*in, Techniker*in oder Fachwirt*in absolvieren und damit gleichzeitig einen ‚Bachelor Professional‘ erwerben, zum Beispiel den Bachelor Professional in IT, in Media oder Energiewirtschaft. Darauf aufbauend ist ein weiterer Abschluss möglich – der ‘Master Professional‘, zum Beispiel im Bereich Business Management.
Mehr Informationen zum Bildungsmodell der Beruflichen Bildung und zu den Aufstiegsmöglichkeiten hält die Broschüre „Das Beste aus Bildung machen“ bereit. Bei Fragen zu den persönlichen Karrierechancen in der Beruflichen Bildung kann man sich auch immer an unser Beratungsteam von ‘Switch zur Ausbildung‘ wenden.
Qualifizieren diese neuen höheren beruflichen Abschlüsse auch für den akademischen Bereich, also wird beispielsweise ein Bachelor Professional als Zugangsvoraussetzung für ein Masterstudium an einer Uni oder Hochschule anerkannt?
Stand heute wurde für die Weiterbildungsabschlüsse der beruflichen Bildung – den Bachelor Professional und den Master Professional – festgestellt, dass sie dem Bachelor- und Master-Abschluss einer Hochschule oder Universität gleichwertig sind. Das heißt, es können sowohl auf dem akademischen als auch auf dem beruflichen Bildungsweg vergleichbare Kompetenzen und Fähigkeiten erworben werden. Was jetzt noch folgen muss, ist, dass die Hochschulen und Universitäten den Bachelor Professional als Zugangsvoraussetzung für ein Masterstudium anerkennen. Es gibt schon einige wenige, die das tun, aber die sind leider noch die Ausnahme.
Wie finde ich heraus, ob eine Ausbildung besser zu mir passt als ein Studium?
Der große Unterschied, ob eher ein Studium oder eine Ausbildung passen, besteht meiner Ansicht nach darin, zu welchem grundsätzlichen Lerntyp man sich zuordnet. Man muss einfach ein bisschen auf sich selbst achten und in sich hineinhören. Mag ich eher alles Theoretische, kann ich mir vorstellen, vielleicht auch mal in die Forschung zu gehen? Dann ist eher ein Studium was für mich. Wenn ich wissen möchte, wofür ich lerne, und das Gelernte auch gerne gleich in die Praxis umsetzen möchte, ist natürlich die Ausbildung besser.
Wie gut sind die Chancen auf einen Ausbildungsplatz nach einem Studienabbruch? Erschwert ein Studienabbruch die Bewerbung?
Ein Studienabbruch ist kein Hindernis, wenn man sich auf eine Ausbildung bewirbt. Ich sage auch immer in den Gesprächen, dass er eine Geheimwaffe sein kann. Man muss lernen, sie gut anzuwenden. Mit Kenntnissen aus dem Studium kann man glänzen. Unternehmen sehen das häufig sehr positiv, wenn bestimmte Vorkenntnisse und Lernkompetenzen schon vorhanden sind. Studienabbrecher*innen sind oft reifer und arbeiten zielgerichteter. Sie haben sich gerade neu orientiert und aktiv gegen das Studium und für die Ausbildung entschieden. Dadurch ist eine ganz andere Eigenmotivation da. Sie haben einfach Lust auf Ausbildung. Wir haben auf unserer Website zum Beispiel auch die Möglichkeit, dass sich bayerische Unternehmen bei uns listen lassen können. Sehr viele Unternehmen tragen sich dort ein, um Studienabbrecher*innen gezielt anzuwerben.
Worauf sollten Studienabbrecher*innen bei der Bewerbung auf einen Ausbildungsplatz achten?
Das Allerwichtigste sind die Bewerbungsunterlagen: Niemals lügen, immer ehrlich sein und klar benennen, dass ein Studienabbruch stattgefunden hat. Wenn man versucht, den Abbruch zu verstecken, dann merken das die Betriebe in der Regel. Es kommen in der Personalabteilung Fragen auf, und das führt eher dazu, dass die Bewerbung auf die Seite geschoben wird. Ein Abbruch ist nichts Schlimmes. Entscheidend ist, dass man ihn schlüssig erklären und benennen kann, warum die Ausbildung jetzt besser passt. Vielleicht hat einfach der Praxisbezug gefehlt und es war nicht klar, was mit dem Wissen überhaupt angefangen werden soll.
Ganz wichtig ist es auch, die Vorkenntnisse aus dem Studium in die Bewerbung mit einfließen zu lassen. Auch wenn es ein fachfremdes Studium war und man die Branche wechselt – man hat bestimmte Soft Skills erworben, zum Beispiel Fähigkeiten im Präsentieren. So etwas kann man anbringen. War es ein fachverwandtes Studium, kann man Hard Skills in der Bewerbung mit angeben wie zum Beispiel Erfahrungen im Arbeiten mit CAD oder ähnliches.
Müssen Bewerber*innen im Vorstellungsgespräch mit Fragen zum Studienabbruch rechnen?
Ja, die Frage wird auf jeden Fall kommen. Man kann natürlich auch sagen, es hat einfach nicht gepasst, ich bin nicht der Persönlichkeitstyp für ein Studium. Man muss die Gründe für den Abbruch auch nicht so hundertprozentig genau benennen, aber man sollte nicht lügen und es beantworten können.
Wie finden Studienabbrecher*innen einen geeigneten Ausbildungsberuf?
Um erste Ideen zu sammeln, hilft es, mit der Familie und mit Freunden zu reden und online ein paar Orientierungstests zu machen. Wichtig finde ich auch, auf Veranstaltungen wie Ausbildungsmessen zu gehen und persönlich mit Ausbildungsbetrieben zu sprechen. In diesen Gesprächen bekommt man einfach einen sehr viel realistischeren Eindruck vom Ausbildungsalltag. Oder man probiert sich bei Praktika aus und checkt, was zu einem passt.
Außerdem gibt es jede Menge Beratungsstellen, an die man sich wenden kann. Das kann während des Studiums erstmal die Studienberatung sein. Die beraten auch zu Studienzweifeln und sind sehr offen. Dann gibt es natürlich die Bundesagentur für Arbeit, gerade für diejenigen, die noch gar nicht wissen, in welche Richtung es geht. Oder man wendet sich eben an die Kammern. Bei Ausbildungen im Handwerk ist das die Handwerkskammer, bei Berufen in der Industrie, im Handel oder in der Dienstleistung die Industrie- und Handelskammer.
Die bayerischen Industrie- und Handelskammern haben auch unser Projekt „Switch zur Ausbildung“ ins Leben gerufen, mit kostenfreier Beratung und Informationsveranstaltungen für Studienabbrecher*innen. Der Mix macht es letztendlich aus: professionelle Beratungsstelle und persönliche Reflexion, sich mit Familie, Freunden, Bekannten auseinandersetzen – dann finden Studienabbrecher*innen relativ gut und schnell einen Ausbildungsberuf, der zu ihnen passt.
Welche Ausbildungsberufe sind bei Studienabbrecher*innen besonders beliebt?
Es gibt eigentlich keine bestimmte Ausbildungsrichtung oder Branche, die die Zielgruppe der Studienabbrecher*innen jetzt besonders cool findet. Das ist völlig offen. Die jungen Menschen, die wir beraten, kommen aus ganz unterschiedlichen Studiengängen. Genauso individuell ist dann eben auch der Ausbildungsberuf, der am Ende gewählt wird. Es ist sehr, sehr bunt. Die meisten Schüler*innen entscheiden sich für gängige und bekannte Ausbildungen, über die Breite des Spektrums an Ausbildungsberufen wissen viele gar nicht Bescheid.
Sind Studienabbrecher*innen besser informiert?
Nein, meinem Eindruck nach sind Studienabbrecher*innen nicht besser informiert. Gerade deswegen kommen sie zu uns in die Beratung. Dafür sind wir breit informiert und erzählen nicht nur etwas über die allseits bekannten Ausbildungen wie Kaufleute für Büromanagement. Wir haben auch die vielen anderen Berufe parat, die beispielsweise im kaufmännischen Bereich vielleicht interessant sein könnten. Ich glaube, die Berufsauswahl für die Studienabbrecher*innen, die sich von uns beraten lassen, wird dadurch am Ende vielfältiger. Wir kennen uns aus und können den Leuten sagen, was alles auf dem Berufsausbildungsmarkt auf sie wartet.
Ist es von Vorteil, einen Ausbildungsberuf mit inhaltlichem Bezug zum Studium zu wählen?
Das kommt ein bisschen drauf an, aus welchen Gründen man das Studium abgebrochen hat. Also, ob eher die Studieninhalte nicht gepasst haben oder die Art und Weise zu lernen. In der Beratung habe ich ganz unterschiedliche Fälle wie zum Beispiel den Studenten, der Bauingenieurwesen studiert, sein Studium abbrechen und jetzt Bankkaufmann werden möchte. Aber es gibt auch viele Gegenbeispiele, gerade in der Informatik. Wenn ein Informatikstudium nicht passt, wird häufig die Ausbildung zum Fachinformatiker gewählt.
Mit Abitur können Berufsausbildungen häufig verkürzt werden. Können auch Studienleistungen in irgendeiner Form für eine Berufsausbildung angerechnet werden?
Wenn die Studien- und Ausbildungsinhalte zusammenpassen, besteht durchaus die Chance, dass man aufgrund der Studienleistungen verkürzen darf. Das ist aber immer eine Einzelfallentscheidung der zuständigen Kammer, die das sehr genau prüft. Jede Hochschule setzt ihre Studiengänge ein bisschen anders um. Ein Betriebswirtschaftsstudium kann an zwei verschiedenen Hochschulen sehr unterschiedliche Studieninhalte haben. Deswegen muss man sich konkret anschauen, ob im Studium Dinge gelernt wurden, die auch in der Ausbildung verlangt werden.
Haben Sie selbst studiert oder eine Ausbildung absolviert?
Ich selbst habe Soziale Arbeit und dann Wirtschaftssozialarbeit im Master studiert. Ich war im Gymnasium und da wurde in der Berufsorientierung einfach das Studium als der optimale Weg empfohlen. Über Ausbildung wurde kaum gesprochen. Ich muss sagen, rückblickend wäre es sicher gut gewesen, wenn mir bei der Berufsorientierung jemand gesagt hätte, es lohnt sich auch, über eine berufliche Ausbildung als erstem Karriereschritt nachzudenken. Ich hätte mich sicher trotzdem für das Studium entschieden, weil ich mich sehr für diese Fachrichtung interessiert habe. Heute bin ich auch sehr glücklich über meinen Abschluss. Aber es wäre definitiv gut gewesen zu wissen, dass eine Berufsausbildung eine gleichwertige Alternative zum Studium ist.
Ausbildungen für Studienabbrecher*innen kennenlernen auf der Berufsorientierungsmesse Stuzubi
Auf der kostenfreien Karrieremesse Stuzubi kannst du dich über aktuelle Ausbildungsangebote aus deiner Region informieren. Die Messetermine im Überblick



