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Bestbezahlte Berufe mit und ohne Studium – Top 5

Bestbezahlte Berufe ©Blue Planet Studio - stock.adobe.com

In welchen Berufen verdient man am meisten? Und was muss ich studieren, um mich später für bestbezahlte Berufe bewerben zu können?

Ein Studium ist für ein Spitzengehalt nicht zwingend nötig, zeigt eine Studie des Portals gehalt.de, die 2021 insgesamt 2200.500 Datensätze für einen Gehaltsvergleich ausgewertet hat. Zwar verdienen Akademiker im Schnitt rund ein Drittel mehr als Fachkräfte, mindestens ebenso relevant sind für bestbezahlte Berufe aber Führungspositionen mit Personalverantwortung. Bestbezahlte Berufe ohne Studium und mit Hochschulabschluss stellen wir dir hier vor.

Spitzengehälter Top 5

    Kaufmännische/r Leiter*in – Platz 5

    Als kaufmännischer Leiter bist du Führungskraft für Vertriebsmitarbeiter und fürs Controlling, die Buchhaltung und die geschäftlichen Belange deiner Firma verantwortlich. Stellenangebote für diesen gut bezahlten Beruf gibt es hauptsächlich in großen Unternehmen. Bewerben kannst du dich mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium wie BWL oder auch kaufmännischer Ausbildung mit Weiterbildung und Berufserfahrung in einer Führungsposition. Das Brutto-Jahresgehalt lag im Ranking für bestbezahlte Berufe in Deutschland 2021 im Median bei

    • 90.661 Euro

    Regionalverkaufsleiter*in für Investitionsgüter – Platz 4

    Beim Regionalverkaufsleiter steht vor allem das Thema Personalverantwortung im Vordergrund. Du leitest große Teams und bist meistens für mehrere Filialen deines Unternehmens verantwortlich. Auch die Auswahl und das Einstellen von Mitarbeitern gehört zu deinen Aufgaben. Bestbezahlte Berufe in diesem Bereich findest du in der Industrie, vor allem bei Unternehmen für Investitionsgüter. Eine der besten Voraussetzungen für den Berufseinstieg als Regionalverkaufsleiter für Investitionsgüter ist ein duales Studium. Brutto-Jahresgehalt im Median:

    • 90.812 Euro

    Bestbezahlte Berufe in Verkaufsleitung und Vertriebssteuerung – Platz 3

    Als Verkaufsleiter*in oder Mitarbeiter*in der Vertriebssteuerung erarbeitest du Strategien für den Verkauf der Produkte deines Unternehmens und bist als Führungskraft für die Umsetzung deiner Konzepte verantwortlich.

    Der Weg in diese Position führt normalerweise über ein wirtschaftswissenschaftliches Studium wie BWL, VWL oder Business Administration. In Einzelfällen kannst du aber auch mit einer kaufmännischen Ausbildung und anschließender Weiterbildung eine Stelle als Verkaufsleiter bekommen. Grundsätzlich kannst du dich schon beim Berufseinstieg bewerben, für die hochdotierten Jobs in diesem Bereich solltest du aber einige Jahre Berufserfahrung mitbringen. Das Brutto-Jahresgehalt bei Platz 3 der Rangliste für bestbezahlte Berufe gibt die Studie an mit

    • 94.796 Euro

    Oberarzt/Oberärztin – Platz 2

    Bestbezahlte Berufe, die Sinn stiften, eröffnet dir ein Medizinstudium. Die Hürden zum Traumberuf Arzt sind zwar immens: Um den Numerus Clausus (NC) für den Studiengang Humanmedizin zu erfüllen, brauchst du ein Einser-Abitur. Das Medizinstudium selbst dauert lange und ist mit viel Lernaufwand verbunden. Doch wenn du als Arzt oder Ärztin Karriere machst, gehörst du zu den Spitzenverdienern in Deutschland.

    Als Oberarzt oder Oberärztin leitest du eine Abteilung in einem Krankenhaus. Dabei trägst du als Chef oder Chefin der Fachärzte und Assistenzärzte Personalverantwortung, kümmerst dich um Organisatorisches und vertrittst den Chefarzt. Neben all diesen Aufgaben behandelst du weiterhin Patienten und übernimmst die besonders anspruchsvollen Fälle. Ein herausfordernder Job, der entsprechend gut bezahlt wird. Brutto-Jahresgehalt im Median:

    • 121.748 Euro

    Chefarzt/Chefärztin – Platz 1

    Mit Abstand am meisten verdienst du, wenn du es nach einem Medizinstudium bis zum Chefarzt oder zur Chefärztin bringst. In dieser Position leitest du entweder eine Abteilung deiner Klinik oder sogar ein ganzes Krankenhaus. Als Chef oder Chefin der Oberärzte bist du oberster Personalverantwortlicher und planst zum Beispiel die Weiterbildungen der Fachärzte und Assistenzärzte.

    Gleichzeitig bist du für organisatorische Aspekte zuständig und befasst dich auch mit wirtschaftlichen Fragen, die dein Krankenhaus betreffen. Du arbeitest weiterhin am Patienten und überwachst die Tätigkeit der Ärztinnen und Ärzte deiner Klinik. Medizinisch-fachliche Aufgaben umfassen aber nur noch etwa 30 Prozent deines beruflichen Alltags, in rund 70 Prozent deiner Arbeitszeit beschäftigst du dich mit Management.

    Die Position des Chefarztes erreichst du nicht als Hochschulabsolvent beim Berufseinstieg, sondern in der Regel erst nach vielen Jahren oder sogar Jahrzehnten Berufserfahrung. In diesem Spitzenposten erwartet dich aber auch ein Spitzengehalt. Das Jahresgehalt für Chefärzte betrug in der Erhebung 2021 im Median

    • 196.251 Euro

    Ausbildungs- und Studienplätzen 2021/2022

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